Reiki im Wochenbett in Hamburg
- Carina Schmitz

- 15. Jan.
- 3 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 23. Jan.
Sanfte Entspannung nach der Geburt
Das Wochenbett ist eine besondere und sensible Phase. Nach der Geburt stehen körperliche Erholung, emotionale Verarbeitung und das Ankommen im neuen Alltag im Vordergrund. Es kann eine als intensiv erlebte Zeit sein – getragen von Nähe und Verbundenheit, aber auch von Erschöpfung, Reizüberflutung und wenig Raum für sich selbst.
Reiki kann im Wochenbett einen ruhigen Rahmen für bewusste Entspannung bieten – als nicht-medizinische, achtsame Begleitung in einer Zeit des Übergangs.

Das Wochenbett – eine Phase des Ankommens
In den ersten Wochen nach der Geburt verändert sich vieles gleichzeitig: Der Körper regeneriert sich, neue Routinen entstehen, das Nervensystem ist oft stark gefordert. Neben der äußeren Anpassung passiert auch innerlich viel.
Viele Mütter wünschen sich in dieser Zeit:
Momente der Ruhe
Entlastung vom Gedankenkarussell
bewusste Zeit nur für sich
einen sanften Gegenpol zum neuen Alltag
Reiki kann einen solchen Raum öffnen.
Wie Reiki im Wochenbett erlebt werden kann
Reiki ist eine traditionelle japanische Methode, bei der durch sanftes Handauflegen ein Zustand tiefer Entspannung entstehen kann. Während der Anwendung liegen Sie bequem und vollständig bekleidet. Die Atmosphäre ist ruhig, achtsam und auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt.
Erfahrungsbasiert berichten Mütter von Reiki im Wochenbett als:
wohltuend und entspannend
unterstützend für das innere Zur-Ruhe-Kommen
eine Möglichkeit, kurz Abstand vom Alltag zu gewinnen
Jede Erfahrung ist individuell und kann von Sitzung zu Sitzung unterschiedlich wahrgenommen werden.
Ablauf einer Reiki-Anwendung nach der Geburt
Eine Reiki-Anwendung im Wochenbett wird besonders behutsam gestaltet und an Ihre aktuelle Situation angepasst.
Typischer Rahmen:
Dauer: ca. 60 Minuten
bekleidet, in ruhiger Atmosphäre
in der Praxis oder als Hausbesuch möglich
Pausen und Anpassungen jederzeit möglich
Ob Sie liegen, sitzen oder zwischendurch auf Ihr Baby reagieren möchten – alles darf so sein, wie es für Sie gerade stimmig ist.
Mehr darüber, wie eine Reiki Sitzung abläuft.
Reiki im Wochenbett: Sicherheit & Abgrenzung
Reiki ersetzt keine medizinische Betreuung, keine Hebammenbegleitung und keine therapeutische Behandlung. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder Unsicherheiten sollte immer Rücksprache mit Ärztin, Arzt oder Hebamme gehalten werden.
Reiki verstehe ich in diesem Kontext als ergänzende Entspannungsmethode, die präventiv und unterstützend erlebt werden kann – ohne Diagnosen, ohne Heilversprechen und ohne Eingriffe.
Ein besonderes Geschenk zur Geburt
Gerade im Wochenbett fällt es vielen Müttern schwer, sich selbst bewusst Zeit zu schenken. Eine Reiki-Anwendung kann deshalb auch ein achtsames Geschenk zur Geburt sein – zum Beispiel von Partner:innen, Freund:innen oder der Familie.
Ein Gutschein für Reiki bietet:
einen ruhigen Moment nur für die Mutter
eine wertschätzende Form von Selbstfürsorge
Flexibilität bei Termin und Ort
Weitere Informationen finden Sie hier:
→ Reiki-Gutschein in Hamburg verschenken
Für wen Reiki im Wochenbett geeignet sein kann
Reiki im Wochenbett kann für Mütter interessant sein, die:
sich bewusste Ruhepausen wünschen
eine sanfte Form der Entspannung suchen
sich nach der Geburt Zeit für sich nehmen möchten
offen sind für achtsame Körper- und Entspannungsarbeit
Ob direkt nach der Geburt oder einige Wochen später – der Zeitpunkt, als auch die Häufigkeit kann individuell gewählt werden.
Reiki im Wochenbett in Hamburg – mein Angebot
Ich biete Reiki-Anwendungen im Wochenbett in Hamburg an – ruhig, respektvoll und auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt.
Mögliche Formate:
Reiki in meiner Praxis in Hamburg
Reiki als Hausbesuch im Wochenbett
Reiki nach dem Wochenbett in der Praxis als bewusste Auszeit
Ein guter Einstieg ist mein Reiki-Kennenlernangebot (60 Minuten bewusste Entspannung).
Ein achtsamer Raum – ohne Erwartungen
Das Wochenbett ist keine Phase, in der etwas „optimiert“ werden muss. Reiki kann einen Raum öffnen, in dem Entspannung, Wahrnehmung und Selbstfürsorge im Vordergrund stehen dürfen – ganz ohne Ziel, Leistung oder Erwartung.
